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erschreckend anschaulich visualisiert

Herzlich Willkommen im Roxy in Köln!!!

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Das Roxy ist der Kultladen in Köln und legt seinen Fokus auf sämtliche Spielarten guter Musik. Brazil, Soul, Funk, Disco, Jazz, Reggae und House werden vorwiegend von Vinyl gespielt.

Kerstin Kappert-Gonther und Cem Özdemir

Donnerstags gibt es Live Jazz von und mit Professor Burgwinkel, Silvio Morger und Oliver Lutz. Am Wochenende legen meist lokale und internationale DJs auf oder Künstler spielen live bzw. Bands treten auf. Von der Afroband aus Ghana bis zum DJ aus Detroit ist alles vertreten.

Angst war noch nie ein guter Ratgeber.

Damit die Gäste und die Künstler voll auf ihre Kosten kommen, wurde sehr viel Herzblut in die Soundqualität gesteckt. Es wurde ein hochwertiges Soundsystem von Martin Audio verbaut, ein Eichendielenboden verlegt und der gesamte Raum schalloptimiert.
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sehen Sie in der Video-Animation meiner Kollegen Arno Wölk und Jerome Baldowski.deutlich weniger Briten gereistAngela Merkel winkt aus dem Dienstwagen. (Quelle: Michael Kappeler/dpa)Die schwarz-grüne Landesregierung in Hessen geht nun mit gutem Beispiel voran:

Das Publikum ist bunt gemischt, tolerant und vor allem musikbegeistert, was die Partys immer sehr speziell und einzigartig macht.

Tagesanbruch: Thomas-Cook-Pleite – das erste große Brexit-Opfer

„Certainly best variety of musical booking in Cologne. Different vibe than all other clubs in the city. A place for connoisseurs!“ (Originalzitat eines Gastes)

23.09.2019, 07:11 Uhr

Geschichte:

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Das Roxy öffnete 1974 erstmals auf der Maastrichter Str. in Köln seine Pforten. Zu dieser Zeit war es noch mehr Künstlerkneipe als Club. Musiker wie Arno Steffen, Wolfgang Niedecken oder Jürgen Zeltinger waren damals oft hier anzutreffen bzw. nutzten die Räumlichkeiten auch für ihre Aufnahmen.

Maik Scheffler. (Quelle: t-online.de)

1983 erfolgte dann der Umzug an die Aachener Straße 2 – das alte Roxy war zu klein geworden, zudem lag es an einer eigentlich ruhigen Straße, und die Nachbarn waren nicht immer begeistert vom Kneipenbetrieb. Horst Leichenich, der Gründer des Roxys handhabte die Öffnungszeiten am neuen Standort – trotz anfangs noch existierender Sperrstunde – locker: Wenn der letzte Gast weg ist, wird zugemacht. Insbesondere Nachtschwärmer fanden daher in dem Club immer eine Anlaufstelle – ein weiterer Beitrag zum Kultstatus, denn hier mischten sich so Leute aus den verschiedensten Schichten und Berufen. Die Leuchtreklame bzw. das Logo stammt von einem alten Kino in der Südstadt, welches damals geschlossen wurde. Horst Leichenich tauschte das Schild gegen 2 Kisten Kölsch ein. In den 80er Jahren wurde das Roxy vor allem von Diplomaten aus der Bundeshauptstadt Bonn aufgesucht. In den letzten Jahren wurde es dann ein wenig ruhiger bis es 2012 von Tobias Becker übernommen wurde. Seitdem ist es wieder fester Bestandteil des Nachtlebens von Köln und hat sich auch gerade international einen Namen gemacht. Franzosen, Belgier und vor allem Niederländer besuchen das Roxy wenn Künstler wie Moodymann, Boy George, Ron Trent oder Ebo Taylor auftreten.

Man merkt ihr die Last, die Frustration, die Angst an.Die Klimapolitik der Bundesregierung ist eine Kapitulationserklärung.Ist das Kunst? Nein, und das geht nicht wegTeil ihres Erfolgs ist auch ihre Geschlossenheit.Deutschland will künftig ein Viertel der Menschen aufnehmen.Tagesanbruch: Thomas-Cook-Pleite – das erste große Brexit-Opfer

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